Anstrengender Lauf in Burg von Enduroristen gemeistert.

Wills besiegt Sand und Konkurrenz

Anstrengender Lauf in Burg von Enduroristen gemeistert.

Burg. In diesem Jahr wurde die 26. ADAC-Geländefahrt in Burg in der entgegengesetzten Richtung gefahren. Die Motorsportclubs aus Munster und Burg veranstalten den Lauf in einer Kooperation. Da einige Felder für die Tests nicht zur Verfügung standen, wurde eine Prüfung kürzer, aber dafür die zweite Prüfung umso länger und anstrengender für die Fahrer. Die beiden Läufe 5 und 6 wurde am Samstag und Sonntag ausgetragen und der sandige Boden wurde pro Runde immer tiefer und schwieriger für die Fahrer. Für den MSC Waldkappel-Breitau e.V. gingen Maximilian Wills und Julian Larbig an den Start. 

Maximilian Wills: Maxi nimmt klar Kurs auf den Titelgewinn, die bewies er wieder bei den beiden Läufen in Burg. Trotz des ungeliebten, sandigen Terrains konnte er seiner Klasse DEM Junioren dominieren und zeige durch viel Training eine super Leistung. Am Samstag hatte Wills ein paar Probleme mit dem ungewohnten Boden zurecht zu kommen und stürzte öfters. Dennoch konnte er super Zeiten fahren und konnte den ersten Platz einfahren. Am Sonntag kam er schon viel besser mit dem Boden zurecht, wodurch er erneut gute Zeiten fahren konnte und wieder auf Platz eins landete. „Ich bin gut drauf, habe viel Fitness-Training gemacht. Dann habe ich versucht, die Konzentration immer hoch zu halten und so wenig wie möglich Fehler zu machen. Allerdings ging es mit dem ‚keine Fehler machen‘ nicht immer auf, denn am Samstag bin ich viermal und am Sonntag dreimal gestürzt. Mit meinen beiden Platzierungen bin Ich super zufrieden, es war aber ein sehr anstrengendes Wochenende“, so Maxi Wills nach den Torturen.

Julian Larbig: Aufgrund seiner Verletzung und des fehlenden Trainings musste Larbig sich erstmal an den Untergrund gewöhnen. Es lief aber für Ihn besser als in Rehna. Am ersten Tag konnte er in der Klasse E3B auf Platz 10 in das Ziel fahren. Am Sonntag fuhr er auf Platz sechs vor und verpasste knapp den 5.Platz. „Zusammengefasst zwei zermürbende Tage, bei denen man doch sagen muss, dass man am zweiten Tag froh ist, wenn das Rennen vorbei ist und man das Motorrad einladen kann“, sagte Larbig mit einem Augenzwinkern.

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Veröffentlichung

Mo, 11. Oktober 2021

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